Aktuelles

  • Schwarzes Mopedkennzeichen ab 1.03.2020
    von germanBroker.net am 21. Februar 2020 um 4:07

    Es ist jedes Jahr kurz vor Frühlingsbeginn das gleiche Prozedere: Wer ein Moped oder Mofa hat, braucht ein neues Nummernschild. Ab 1. März 2020 ist schwarz die Farbe der Saison. Ohne aktuelles Kennzeichen sollte sich keiner auf die Straße trauen. Zeichen wechsle dich: Wer mit seinem Moped auf die Straße will, muss es jedes Jahr zum 1. März mit einem neuen Kennzeichen ausstatten. Auch 2020 bildet da keine Ausnahme. „Schwarz statt grün“ lautet das Motto für die kommende Saison: Wer dann ohne schwarzes Nummernschild fährt, hat keinen Haftpflichtschutz mehr. Klug ist das nicht, denn die Konsequenzen können bitter sein. Zum einen finanziell: Wer einer dritten Person schadet, muss dann mit seinem kompletten Privatvermögen für den Schadensersatz einstehen. Das bedeutet im Fall einer bleibenden Beeinträchtigung zum Beispiel, dass der Kradfahrer für Schadensersatz, Lohnausfall, den behindertengerechten Umbau der Wohnung und eine Rente aufkommen muss. Schnell wird eine kleine Unachtsamkeit zur Schuldenfalle. Zum anderen ist Fahren ohne gültiges Mopedkennzeichen auch mit Blick auf die rechtlichen Konsequenzen ein echtes Wagnis. Keineswegs handelt es sich um eine einfache Ordnungswidrigkeit, sondern um eine echte Straftat. Denn man gefährdet durch den Leichtsinn ja auch andere Menschen. Das kann mit einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden. Im Lebenslauf macht sich so ein Eintrag auch nicht gerade positiv und kann im schlimmsten Fall die Karriere zerstören. Wer braucht eine Mopedversicherung? Wer aber braucht ein solches Mopedkennzeichen? Zunächst Kleinkrafträder, Quads und Trikes bis einschließlich 50 Kubikzentimeter Hubraum und 45 km/h Spitzengeschwindigkeit. Ebenso Segways, die bis zu 20 km/h schnell sind. Aber auch für eBikes kann ein Mofaschild erforderlich sein: nämlich dann, wenn sie eine bestimmte Leistung erreichen. So brauchen Elektrofahrräder mit einer Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h oder einer tretunabhängigen Motorunterstützung über 6 km/h bis max. 45 km/h ebenfalls eine Versicherung. Wer sich in dieser Frage nicht sicher ist, sollte sich beraten lassen. Diebstahl: ein nicht zu unterschätzendes Risiko Auch der Diebstahlschutz sollte bei den kleinen Zweirädern nicht vernachlässigt werden. Das zeigen Zahlen des Versicherer-Dachverbandes GDV für das Jahr 2018. Demnach wurden von 1.000 Mopeds und Mofas im Schnitt ungefähr acht gestohlen: insgesamt 2.086. Das klingt im Vergleich zum Raddiebstahl zwar immer noch harmlos. Bedacht werden sollte aber, dass deutlich weniger Krads und Mofas zugelassen sind, das Verhältnis entsprechend ungünstig ausfällt. Mit einem Teilkasko-Schutz sind Mopeds gegen Diebstahl gesichert. Doch nicht nur das. Der geliebte Roller ist dann auch geschützt, wenn er beispielsweise beschädigt wird durch Brand, Hagel, Kurzschluss in der Verkabelung, Unfälle mit Haarwild oder es zum Diebstahl kommt.

  • Weniger Beschwerden für Ombudsmann
    von germanBroker.net am 18. Februar 2020 um 4:58

    Wer Knatsch mit seinem Versicherer hat, kann sich beim Versicherungsombudsmann beschweren: eine anerkannte Streitschlichtungsstelle der Branche. Dieser präsentierte vor wenigen Tagen die Zahlen für das abgelaufene Jahr 2019. Positiv: Die Verbraucher hatten deutlich weniger Grund, sich zu beschweren. Der unabhängige Versicherungsombudsmann hat 2019 deutlich weniger Beschwerden von Kunden über ihren Versicherer erhalten. Das berichtet aktuell der Dachverband der Versicherer (GDV) und beruft sich auf den aktuellen Tätigkeitsbericht. Mit 16.928 Beschwerden erreichten den Streitschlichter gut sieben Prozent weniger Anträge als im Jahr 2018. Alles in allem habe sich die Gesamtzahl der Beschwerden zum Vorjahr um 7,5 Prozent auf 17.528 reduziert, so schreibt der Verband weiter. Gut 4.500 dieser Anträge hätten Ombudsmann Wilhelm Schluckebier und sein Team als unzulässig abgewiesen. Sehr wenige Beschwerden über Vermittler Noch besser sieht sogar die Bilanz aus, wenn man allein auf Versicherungsvermittler blickt. Knapp 200.000 Personen sind in Deutschland als Versicherungsvertreter, -makler oder -berater tätig. Aber nur 261 Beschwerden erreichten den Ombudsmann speziell zu den Vermittlern in 2019. Das entspricht einer Beschwerdequote von 0,13 Prozent gemessen an der Gesamtzahl der Tätigen in diesen Berufen: Wobei man sogar noch berücksichtigen muss, dass sich einige Kunden mehrfach über einen Vermittler beschweren können. Der Versicherungsombudsmann ist eine 2001 gegründete unabhängige Schlichtungsstelle der Versicherungswirtschaft, die aber von der Politik ebenfalls anerkannt wird. Grundlage ist das sogenannte Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG). Haben Kunden Ärger mit dem Versicherer, kann die Stelle eine erste Anlaufstelle sein. Unabhängige Juristen prüfen eine Beschwerde, ohne dass extra Kosten entstehen: abgesehen von Kosten für Porto bzw. den Kontakt. Weitere Details zu Anträgen finden sich auf versicherungsombudsmann.de. Das Positive aus Sicht des Kunden: Bis zu einem Betrag von bis zu 10.000 Euro kann der Ombudsmann einen Versicherer zur Leistung verpflichten. Liegt der Streitwert darüber, ist der Schlichtungsspruch für die Gesellschaft nicht bindend: Erfahrungsgemäß folgen die Versicherer aber auch dann meist der Auffassung des Ombudsmanns. Bei Vermittlern hingegen ist die Entscheidung nicht bindend, der Ombudsmann kann aber Empfehlungen aussprechen. Die Ombudsstelle erklärt ihre Entscheidung verbraucherfreundlich anhand der aktuellen Gesetzeslage. Ansprüche verjähren nicht Wer einen Schlichtungsantrag stellt und gegen den Versicherer vorgehen will, muss keine Sorge haben, dass er bei einem unbefriedigenden Ergebnis nicht später vor Gericht ziehen kann. Während des Prüfverfahrens verjähren die Ansprüche nicht, eine Klage ist später immer noch möglich: unabhängig davon, wie der Ombudsmann entscheidet. Seit April 2019 ist Wilhelm Schluckebier neuer Chef der Ombudsstelle: Ein renommierter Jurist, der unter anderem bereits am Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht tätig war. Über aktuelle Erfolgszahlen der Beschwerden ist noch nichts bekannt: Diese werden erst später mit dem Jahresbericht veröffentlicht. Aus früheren Veröffentlichungen weiß man jedoch, dass beinahe jede zweite Beschwerde zur Zufriedenheit des Kunden ausfällt, weil der Versicherer klein beigibt oder dem Betroffenen entgegenkommt, indem man sich außergerichtlich einigt. Zu beachten ist darüber hinaus, dass die private Krankenversicherung eine eigene Schlichtungsstelle unter Vorsitz von Heinz Lanfermann hat (pkv-ombudsmann.de). Sie handelt alle Beschwerden zu PKV-Themen ab: Private Krankheitskostenvollversicherung, Private Pflegepflichtversicherung oder Zusatzversicherung.

  • Mit dem Erbe Gutes tun
    von germanBroker.net am 14. Februar 2020 um 4:24

    Über den Tod hinaus mit dem eigenen Vermögen Gutes tun? Das möchten immer mehr Menschen, wie eine Studie im Auftrag der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ zeigt. Demnach nahm in den letzten sechs Jahren die Zahl jener Menschen auffallend zu, die ihr Vermögen oder einen Teil des Vermögens gemeinnützigen Organisationen vermachen wollen. Wer aber rechtssicher vererben will, der sollte sich informieren – und gegebenenfalls Rat bei Experten suchen. Denn die rechtlichen Bedingungen sind kompliziert. 28 Prozent der Über-50-Jährigen wollen gemeinnützig vererben Zum zweiten Mal schon gab die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ – ein Zusammenschluss von 22 gemeinnützigen Organisationen – ihre repräsentative Umfrage zur Bereitschaft gemeinnützigen Vererbens in Auftrag. Befragt wurden Menschen im Alter ab 50 Jahren. Und immer mehr Menschen planen, zumindest einen Teil ihres Vermögens gemeinnützigen Zwecken zukommen zu lassen: Während für die erste Umfrage in 2013 lediglich elf Prozent der Befragten angaben, das Erbe oder einen Teil des Erbes einem gemeinnu?tzigen Zweck zu hinterlassen, stieg diese Zahl in 2019 auf 28 Prozent. Innerhalb von sechs Jahren ist also die Bereitschaft zum gemeinnützigen Erben um 17 Prozentpunkte angewachsen. Als Beweggrund überwiegt das Motiv, eigene Werte und Wichtiges für das eigene Leben weiterzugeben. 41 Prozent der gemeinnützigen Erblasser entscheiden sich für diese Antwort. Auch möchten 25 Prozent dieser Gruppe der Gesellschaft etwas zurückgeben, weil es „ihnen im Leben gut gegangen“ ist. Und 22 Prozent nennen als wichtiges Motiv, keine Angehörigen oder keine anderen Erben zu haben, denen sie ihr Erbe vermachen könnten. Hingegen nahmen in der aktuellen Studie gegenüber der ersten Umfrage religiöse Beweggru?nde auffallend ab. Gaben in 2013 noch 19 Prozent der Befragten an, „aus religiösen Gründen“ helfen zu wollen, sank diese Zahl in 2019 auf acht Prozent. Gemeinnütziges Erbe: nur über rechtssicheres Testament Grundsätzlich gilt: Wer gemeinnützig vererben will, sollte sich informieren. Führt doch die gemeinnützige Initiative auf ihrer Webseite www.mein-erbe-tut-gutes.de aus: In Deutschland regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), wer im Todesfall erbt. Nur ein Testament setzt hier wichtige Regelungen außer Kraft. Ein solches Testament aber sollte unmissverständlich formuliert sein und keine Formfehler enthalten. So empfiehlt es sich zum Beispiel oft, den gemeinnützigen Teil des Vermögens nicht als Erbe, sondern als Vermächtnis einer gemeinnützigen Stiftung oder Organisation zukommen zu lassen. Denn Erbende übernehmen nicht nur Vermögen, sondern auch Verbindlichkeiten oder Schulden. Und Erbengemeinschaften können für die bedachte gemeinnützige Organisation zusätzlichen Ärger bedeuten. Zudem muss der Pflichtteil des Erbes beachtet werden – jene Mindestbeteiligung am Erbe, die der Gesetzgeber Ehe- und eingetragenen Lebenspartnerinnen und -partnern, Kindern, Adoptivkindern sowie auch Eltern garantiert. Weil das Erbrecht in solchen Belangen komplex ist, empfiehlt sich folglich juristischer Beistand. So kann das Testament für das gemeinnützige Vererben von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt, einem Fachanwalt für Erbrecht oder einem Notar aufgesetzt werden. Die Kosten der Beratung richten sich hierbei nach dem Wert des Nachlasses, wie die gemeinnützige Initiative auf ihrer Webseite informiert. Mit einer Rechtsanwältin bzw. einem Rechtsanwalt kann eine Gebührenvereinbarung geschlossen werden. Ein Notar oder eine Notarin hingegen ist an die Kostenordnung laut Gerichts- und Notarkostengesetz gebunden. Wer Fragen zum gemeinnützigen Vererben hat, kann sich zudem an die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ wenden.

  • Brexit-Folgen für Versicherungskunden
    von germanBroker.net am 11. Februar 2020 um 4:21

    Am 31. Januar 2020 hat Großbritannien die Europäische Union verlassen. Weil mit diesem Austritt auch viele rechtliche Veränderungen verbunden sind, ist nicht nur die Wirtschaft verunsichert. Auch Verbraucher wissen oft nicht, was die rechtliche Neuordnung der Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU für Auswirkungen hat. Aus diesem Grund klärt aktuell die Verbraucherseite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf: „Brexit: Darauf müssen sich Versicherungskunden jetzt einstellen“. Die Änderungen gemahnen zur Gelassenheit. Altersvorsorge-Vertrag bei britischen Lebensversicherern: EU-Recht hat für viele Anbieter Bestand Britische Lebensversicherungen erfreuten sich in der Vergangenheit auch bei deutschen Kunden einer großen Beliebtheit. So halten nicht wenige deutsche Kunden Vorsorgeverträge von Anbietern wie Scottish Widows Limited, Standard Life, Clerical Medical oder Royal London. Und der Brexit gab durchaus Grund zur Sorge. Gefürchtet war besonders das Ungültig-Werden alter Verträge durch einen harten Brexit – und damit einen Brexit ohne Einigung zwischen Großbritannien und der EU. Aber es kann Entwarnung gegeben werden. Denn viele Anbieter reagierten auf diese Bedrohung, indem sie Tochtergesellschaften in EU-Ländern gründeten und den gesamten Vertragsbestand auf diese Tochterfirmen übertrugen. So liegen die Verträge von Standard Life oder Royal London nun bei einer Unternehmenstochter in Irland. Die Verträge der Scottish Widows Limited (SWL) liegen in Luxemburg. Für Kunden innerhalb der EU bleibt durch dieses Übertragen der Bestände weiterhin EU-Recht gültig. Ebenso bleiben individuelle Vertragsbedingungen eines jeden Kunden unberührt. Zwar wiesen Finanzexperten auch darauf hin: In Ländern wie Irland existiert keinen Schutzfonds wie der britische Financial Services Compensation Scheme (FSCS). Deswegen könnte der Insolvenzschutz nun geringer sein. Jedoch ist die Finanzlage der britischen Lebensversicherer stabil. Selbst die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest warnten folglich davor, Verträge vorschnell zu kündigen. Stattdessen hätten Kunden nun genügend Zeit, verschiedene Möglichkeiten zwischen einer Kündigung und einer Fortführung des Vertrags zu prüfen – denkbar ist zum Beispiel auch eine Kapitalzahlung, ein Verkürzen des Vertrags, ein Beitragsfrei-Stellen des Vertrags oder gar ein Verkauf an Anbieter, die Lebensversicherungen aufkaufen. Für eine solche Entscheidung kann ein professionelles Beratungsgespräch behilflich sein. Grund zur überstürzten Eile jedoch besteht nicht. Übergangsfrist schafft Raum für Entscheidungen Aber auch, wenn Verträge von Kunden bei Anbietern nicht auf europäische Töchter übertragen wurden, besteht kein Grund zur Eile. Denn nach dem Brexit gibt es eine Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020. Bis dahin müssen alle Versicherungsunternehmen in Großbritannien die bislang in der EU geltenden Regeln einhalten. Die Übergangsphase schafft auch für andere Versicherungsverträge und Produkte die Möglichkeit, das weitere Vorgehen zu prüfen und hierzu gegebenenfalls Expertenrat einzuholen. Kfz-Versicherung: Mögliche Änderung erst ab 1. Januar 2021 Auch für die Kfz-Versicherung ändert sich aufgrund dieser ausgehandelten Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2020 zunächst nichts. Auch hier gilt: Erwartete Veränderungen liefern keinen Grund zur Panik. Denn weiterhin gilt der Schutz einer Kfz-Versicherung in Großbritannien ohne Einschränkungen. Einzige mögliche Änderung: Ab 01. Januar 2021 könnte es Pflicht sein, bei Einreise nach Großbritannien die Internationale Versicherungskarte für den Kraftverkehr, auch „Grüne Karte“ genannt, mitzuführen. Diese Karte bescheinigt in Nicht-EU-Ländern den Einreisenden einen Versicherungsschutz in der Haftpflichtversicherung gemäß den Bestimmungen des jeweiligen Gastlandes. Erhältlich ist die Grüne Karte kostenlos beim Kfz-Haftpflichtversicherer. Ob aber zukünftig tatsächlich die Grüne Karte bei der Einreise nach Großbritannien mitzuführen ist, ist nach jetzigem Stand noch nicht sicher. Keine Auswirkungen auf die Reise-, Haftpflicht- und Unfallversicherung Für Reise-, Haftpflicht- und private Unfallversicherungen hat der Brexit laut GDV hingegen überhaupt keine Konsequenzen – ihr Schutz gelte in aller Regel weltweit. So gesehen ist der Brexit zumindest für Versicherungskunden kein Grund zur Unruhe, denn viele Bedingungen verschiedener Versicherungen bleiben gleich. Und für Lebensversicherungen bleibt genügend Zeit, sich Rat beim Experten zu holen.

 

Wir verwenden auf unserer Website Cookies, um Ihnen ein optimales Nutzererlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die essentiell für den Betrieb der Website und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie selbst entscheiden, ob Sie nur essentielle Cookies zulassen möchten oder alle Cookies. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.
Rechtliche Erstinformationen
Persönliche Beratung gewünscht?
Ich wünsche eine persönliche Beratung und möchte Kontakt mit einem Berater aufnehmen.

Beraten lassen
Ich verzichte auf eine persönliche Beratung und möchte mit dem Besuch der Seite fortfahren.


Fortsetzen
Gemäß neuer gesetzlicher Vorgaben (Insurance Distribution Direktive - IDD) zu Fernabsatzverträgen sind wir dazu verpflichtet, an dieser Stelle auf unsere Beratungspflicht hinzuweisen.